Montag, 1. Oktober 2012

Koforidua...


Koforidua…




Freitags nach der Schule machten wir uns auf den Weg nach Koforidua um die Wasserfälle zu besichtigen, eine atemberaubende Landschaft die noch unangetastet von Menschenhand geblieben ist.
Wir fuhren also nach Adawso, um dann in ein TroTro umzusteigen das uns in einem 40 minütigen Trip in die Stadt Koforidua bringen soll. Da wir noch einige Besorgungen machten und zur Post mussten, ließen wir uns in Adawso ein wenig Zeit. Ich staune immer wieder welche Vielfalt an Farben dieser Markt hervorbringt und schlenderte seelenruhig durch die einzelnen Stände. Als wir uns dann zu der TroTro Station  begaben mussten wir lediglich 15 Minuten warten und dann ging es schon los. Es war meine erste TroTro Fahrt und wenn man sich vorstellt das man in einen Bus mit 9 Sitzen exakt 9 Leute mitnehmen kann irrt man. In unserem Fall waren es 12 und das sind für eine Fahrt noch wenige Gäste ;)

Auf einer holprigen Straße und gut gelaunt fuhren wir dann um die 40 Minuten. Während der Fahrt war ich des Öfteren froh, dass diese Busse aufgrund ihres Zustandes nicht schneller als 60 km/h fahren. Da die Straßen in Ghana wenig bis gar nicht in Schuss sind, war es ein ständiger Wechsel von der rechten Seite der Straße zur linken um den gut 40 cm tiefen Schlaglöchern auszuweichen. Und das Überholen vor der Kurve ist praktisch ein Muss. Aufgrund der verbesserten Straßenverhältnisse merkte man, dass man sich der Stadt näherte. Asphalt begann und der Verkehr wurde immer dichter. Nach dem Motto der Stärkere gewinnt kamen wir auch relativ schnell zur TroTro Station, die wenig überraschend um ein Vielfachens größer war als die in Adawso. Kaum setzte man einen Fuß aus dem TroTro wurde man schon von den ersten Taxifahrern angesprochen und das sind echt hartnäckige Burschen. Da wir uns erst zurechtfinden mussten fragten wir nur kurz wo die Bank sei und erklärten ihm dann, dass wir uns erst mal zu Fuß durch die Stadt bewegen wollen. Wenig zufrieden ging er zum Taxi zurück und beobachtete uns aus der Ferne.



Bei der ersten Bank fragten wir einen Wachposten wo den der Bankomat sei. Mit einem Lächeln im Gesicht zeigte er in eine Richtung und faselte irgendeine Abkürzung die ich aber nicht verstand. Vor diesem Moment wusste ich gar nicht, dass ein Wachposten mit Automatischer Waffe nett grinsen kann, war irgendwie ein ganz komischer Anblick.  Als der erste Bankomat ein Reinfall war da unsere Karten nicht akzeptiert wurden, fragten wir kurzerhand 2 Studenten aus Koforidua die uns dann einen Weg quer durch die Straßen beschrieben. Da wir eh keinen Stress hatten bummelten wir ein bisschen durch den Markt und hielten hin und wieder inne um uns verschieden Stände anzuschauen.  Ein großes Gebäude aus puren Beton, das sich nicht nur in Größe sondern auch in der gesamten Bauweise von den anderen Unterschied, gab uns mit der Aufschrift „Commercial Bank of Koforidua“ seinen Sinn und Zweck und so machten wir uns auf den Weg dahin. Einige Junge Leute die schätzungsweise nicht älter als 22 waren, hockten gemütlich auf der Betonterrasse vor dem Bankomaten. 
Da noch einige Leute vorher dran waren und 2 von 3 Bankomaten  technische Probleme hatten, war eine Wartezeit von Nöten. Ein A4 Zettel zwischen den Bankomaten gab noch den Hinweis das man maximal 200 Cidis (ca. 85 Euro) pro Benutzung abheben kann. Ein älterer Herr vor uns brauchte wohl ein bisschen mehr Schotter und hob gelassen 5 Mal ab. Zeit ist Geld ist in diesen Teil der Welt wenig bis gar nicht bekannt, was ich aber zu schätzen weißJ. Als ich dann doch ein bisschen Stress verspürte bat ich den Mann vor mir, mich vorzulassen. Ohne Wenn und Aber machte er mir per Handzeichen verständlich dass ich den Automaten benutzen kann. Nach zwei vergeblichen Versuchen merkten wir, dass uns der Automat kein Geld geben wird, obwohl er mit Maestro angeschrieben war. Ein Blick in meine Geldbörse verriet mir aber, dass ich schleunigst Geld bräuchte, da ich sonst nicht mal das Zimmer im Hotel bezahlen könnte. Durch mehrmaliges Fragen wurden wir dann zu Barclays Bank gelotst, die uns dann zu unserem Glück tatsächlich Geld zur Verfügung stellte. Als mir eine kleine Last von den Schultern fiel, war unser nächstes Ziel das Hotel. Ein Mann mit Brille und einem weißen Nadelstreifenhemd sagte uns nur noch das wir für den Weg zum Hotel mit dem Taxi, für 3 Cidi, fahren sollen. Der erste Taxler der uns über den Weg lief verlangte 5 Cidi, wir erklärten ihm, dass das zu teurer ist. (Witzig bei uns gerade mal € 2,20, man passt sich echt nach kurzer Zeit an die Umgebung an wo man sich befindet…) Da er nicht verhandeln wollte zogen wir uns zurück und versuchten unser Glück bei dem Nächsten. Dieser fuhr uns dann, nach erneutem Feilschen, für 3 Cidi zum Hotel, was ungefähr 2 Kilometer entfernt war.


 Von außen machte es einen einfachen aber netten Eindruck. Wir durchquerten den Torbogen und gingen durch eine quietschende Holztür zur Rezeption. Links neben der Rezeption lag, auf einer 70-Jahre Eckcouch, ein etwas stärkerer Ghanaer. Hinter dem Dresen saß der Rezeptionist, der mich als erstes musterte und uns dann mit einem finsteren Blick die Schlüssel übergab. Seine Stimme hörte sich kalt und nicht sehr willkommend an. Missmutig ging er voran und zeigte uns den Weg zu unserem Zimmer, da er ohnehin schon eine lästige Miene aufsetzte, wollte ich mir Fragen über die Stadt sparen. Nach dem Betreten des Zimmers wanderte mein erster Blick zu den Betten. Erfreut über den Anblick sauberer Betten öffnete ich dann das Fenster, dass sogar mit Mosquitonetz gesichert war. Da das Rauchen in Ghana sowieso eine Seltenheit ist (Hab noch nie einen Ghanaer rauchen gesehen) und auf öffentlichen Plätzen sowie in den meisten Bars und Restaurants verboten ist, merkte man, dass dies eine Absteige von Touristen und Weltenbummlern war. Die Zigarettenstummeln unserer Vorgänger und Nachbaren waren auf den Dächern vor unserem Zimmern verstreut. Es befand sich auch noch ein Ventilator in dem Raum, den ich aber ungern betätigte, da die Befestigung etwas fragwürdig war und wenn man ihn einschaltete machte er bei seiner Verankerung leichte Kreiselbewegungen. Ein angenehmes aber kurzes Vergnügen.
Als wir unsere Sachen verstauten und die Luft, im Bett liegend, mit jedem Atemzug genossen, lies ich meine Gedanken ein bisschen wandern. Ich dachte über die Unterschiede der Gesellschaft nach. Ich machte mir Gedanken darüber warum 85 % der Weltbevölkerung mit den härtesten Bedingungen kämpfen müssen nur das 15 % Luxus genießen. Interessanterweise stelle ich hin und wieder fest, dass die vielen die weniger Glück haben, oft glücklicher sind, da sie alle ein ähnliches Schicksal teilen und eine ganz andere Beziehung zu einander führen. Nach ein paar weiteren Gedankensprüngen, fragte mich Julia ob ich nicht auch Hunger hätte, ich stimmte ihr zu und wir machten uns auf den Weg zum Restaurant im unteren Geschoss. Da es Essen nur auf Anfrage gab, bestellten wir Fried Rice with Fish (Huhn war leider aus!) eine Mahlzeit die ich in den letzten 2 Wochen ungefähr 12 mal hatte, naja konnte mich wenigstens nichts überraschen. 30 Minuten Wartezeit, erwiderte der Herr mit der eisigen Stimme, wir nickten und machten uns auf den Weg um noch einen kurzen Blick auf die Stadt zu erhaschen. Da wir nicht unendlich viel Zeit hatten gingen wir nur einen kleinen Rundgang. Die kleinen Shops die man überall sieht waren zum Teil verschlossen, einige hatten noch offen. Es gibt offensichtlich keine geregelten Arbeitszeiten, hätte mich aber auch gewundert.


In den Kindern auf den Straßen und in den leeren Blicken einiger Bewohner spiegelt sich die tragische Vergangenheit dieses Landes.  Irgendwie merkt man, dass dieses Land um ihre Freiheit, im wahrsten Sinne des Wortes, „kämpfen“ mussten. Bei dieser kleinen Tour fanden wir aber eine kleine gemütliche Freiluft Bar mit einheimischer Musik. Wir waren uns gleich einig, dass wir hier auf alle Fälle noch was trinken gehen. Nach 20 Minuten machten wir uns wieder auf den Weg zurück um unser Essen zu genießen. Ich freute mich sehr als das Essen auf einem Teller von der Küche kam und als ich dann noch das Besteck sah war ich völlig aus dem Häuschen J, Teller und Besteck was für uns ein Luxus. Hungrig wie ich zu diesem Zeitpunkt war, schlang ich den Reis und den Fisch gierig hinunter lehnte mich dann entspannt zurück in den Sessel. Nach dem Essen tranken wir noch aus und gingen auf unser Zimmer. Nach einem schnellen T-Shirt Wechsel und den Schnapskarten im Schlepptau, machten wir uns schon wieder auf den Weg zur Bar.


Was tagsüber eine lebendige, farbenfrohe und mit lachendes Gesichtern überströmte Stadt ist, wo das Hupen der Autos als eine Art Background Musik fungiert, macht die Nacht wieder weg. Leere Straßen mit wenig Menschen, die man aber auch erst dann erkennt wenn sie einem auf 3 Meter näher kommen. Um ein Verständnis zu vermitteln, die Nächte in Ghana sind finster und zwar richtig finster. In Österreich ist es dunkel aber man kann sich bei Nacht noch relativ gut orientieren. In Ghana andererseits, könnte ich mich bei Nacht gar nicht orientieren, weil ich einfach gar nichts sehe. Zu unserem Glück war dies eine größere Stadt und die Straßenlaternen beleuchteten im 30 Meter Abstand den Gehsteig. Hin und wieder hört man ein Kind schreien, was aber auch ein junger Ziegenbock sein könnte, dieser Laut ist sich verflucht ähnlich. Anderswo bellt wieder ein Hund. Nach diesem kurzen Marsch trafen wir in dieser Bar ein. Ein Mann stand vor dem Eingang und der erste Tisch war von 4 Jungen Leuten besetzt. Der Schuppen war mit einer Schulterhohen Mauer umgeben mit 3 offenen Eingängen. Die gelben Wände waren mit Symbolen des Glücks, der Liebe und noch mehr ausgestattet. Symbole die seit Jahrhunderten dieses Land begleiten. Wir nahmen in der Mitte Platz, wo wir gerade noch im freien saßen und die angenehm warme Luft als freundlichen Begleiter empfanden. Kaum als wir Platz nahmen schlenderte der Kellner/Barbesitzer zu uns rüber und wir orderten ein Bier. Mein erstes Bier nach 2 Wochen, ich war schon gespannt wie die Braukunst in diesem Winkel der Erde ist. Wir bekamen beide das Star Bier, dass wohl bekannteste Bier in Ghana, 5% und es gibt es in 0,4 oder 0,7 Liter abgefüllt. Ich versuchte mich Anfangs mit einem antastenden Schluck, als ich aber merkte wie angenehm der Geschmack auf der Kehle war, wurde daraus ein Großer. Wir spielten eine Weile Schnapsen, redeten über dies und das und verdrückten uns hin und wieder hinter eine Ecke um eine zu qualmen. Als ich mal kurz austreten musste, ging ich einen kleinen Gang neben der Bar entlang. Da es so gut wie nirgendswo Klos gibt stellte ich mich zu einer Art Busch und urinierte darauf. Ich hielt kurz inne als ich ein rascheln vor mir hörte, dachte mir aber dann nichts dabei und setzte umschauend fort. Plötzlich ertönte ein Knurren und ein Hund sprang auf und rannte aus der Ferne in meine Richtung, ich erstarrte und konnte mich nicht bewegen. Der Köter machte einen Satz und ich dachte mit mir ist es jetzt geschehen. Zu meinem Glück riss die Kette ihn einen halben Meter vor meiner Nase zurück. Nach dem mir das Herz in die Hose gerutscht ist und ich erst nach 10 Sekunden überrissen hatte was gerade passiert ist, kehrte ich um und suchte das Weite. Zerstreut kehrte ich dann zu Julia zurück und erzählte ihr diese Geschichte, sie sah mich verdutzt an und meidete dieses Gebiet zum Rauchen. Nach gut einer Stunde, 4 Star Bier und ein paar Partien Schnapsen zahlten wir und machte uns auf den Weg zum Hotel zurück. Am nächsten Tag stand viel an und deshalb wollten wir noch den wichtigen Schlaf vor 12. (Besser gesagt vor 9, später kommt man hier eh nicht ins BettJ)


Nach einer angenehmen Nacht standen wir gegen halb 6 auf und nach den morgendlichen Reinigungstätigkeiten machten wir uns auf den Weg Richtung Stadt. Wir erkundeten nochmals das Gebiet und kauften noch Wasser und ein bisschen Reiseproviant, da es bei den Wasserfällen weder Restaurant noch kleine Geschäfte gab. Vollständig versorgt und mit 6 Liter Wasser suchten wir dann die TroTro Station auf. Auf dem Weg zur Station, fuhr gleich ein Bus auf der Hauptstraße vorbei, der uns dann auch gleich zu den Wasserfällen mitnahm, so ein Glück muss man mal haben. Die Straßenverhältnisse außerhalb der Stadt entsprachen wieder den Gewohnten und es wurde eine holprige Fahrt. Als wir die Wasserfälle erreichten sahen wir gleich eine große Mauer und ein Tor, die kleinen Häuser vor dem Tor waren wohl die Unterkunft für die Führer und Mitarbeiter des Gebietes um die Wasserfälle. Da wir wussten, dass wir eine Führung bekommen rauchten wir vor der Mauer noch schnell eine um die Zeit bis Mittag zu überbrücken. Am Eingang zahlte dann jeder 10 Cidis und ein weiterer Mann man zeigte uns den Weg Richtung Wasserfall. Aus guter Entfernung hörte man schon das Plätschern des Wassers. 


Nach gut 50 Metern sah man ihn dann auch schon durch einen Dickicht an Gestrüpp und Bäumen. Der Regen der letzten Tage tat dem Wasserfall sichtlich gut und so konnte er seine gesamte Kraft ausschöpfen. Um die 100 Stufen bergab wären noch zu bewältigen und dann stand man vor dem Koloss. Nach der ersten Kurve bei den Stufen schoss ich noch ein schnelles Foto, bevor ich schon den Aufschrei von Julia hörte. Ich ging zu ihr und musste leider feststellen, dass sie um geböckelt ist und sich entweder den Knöchel verstaucht oder sich eine Sehne gezerrt hat. Wie die letzten Wochen vergingen dachte ich mir:“ Irgendwie klar!“  Als ich dann aber sah, dass der Fuß auf die doppelte Größe anschwoll, war aber nur eins wichtig, schnell ins Krankenhaus. Während ich ihr über die Stufen hinaufhalf, sagte ich dem Führer, dass er ein Taxi rufen soll. Er sputete sich und innerhalb von 10 Minuten war das TroTro das uns hergebracht hat gleich wieder da und lieferte uns zum Krankenhaus. Die 10 Cidis für den Eintritt bekamen wir nicht zurück, hoffentlich merken sie es sich bis zum nächsten Mal.


 Im Krankenhaus dann sollten wir gleich noch mal 10 Cidis hinblättern nur das wir ein Formular ausfüllen dürfen, ohne das eine Untersuchung durchgeführt wird. Da dieses Krankenhaus die Versicherung von Julia nicht kannte bzw. nicht akzeptierte berieten wir uns und entschlossen, dass wir nach Hause fahren und ein paar Tage warten ob es sich bessert. Während sie im Krankenhaus wartete fuhr ich mit dem Taxi zum Hotel um die Sachen zu holen und die Rechnung zu begleichen. Kurzerhand zahlte ich noch 31 Cidis (18 Euro) für eine Nacht für 2 Personen einem Abendessen für 2 Personen und 2 Cola. Echt günstig, dachte ich J. Dann wieder schnell zurück ins Taxi, dann zum Krankenhaus und dann noch ein kurze Erledigungen für unser eigenes Wohl (Internet credit, Handy credit und noch ein paar Euros gewechselt) Bei der TroTro Station war ein enormes aufkommen und nach zweimaligen hin und herschicken kamen wir aber dann auch schon zum Richtigen. Die Heimreise war dann wenig spektakulär da wir es schon des Öfteren erlebten. Zu Hause angekommen trafen wir dann noch Elsa und Meggie, die wir eigentlich am Freitag schon verabschiedeten, weil sie am Samstag flogen. Als sie uns sahen wie ich Julia stütze um zum Haus zu kommen, konnte man doch ein leichtes Grinsen in ihrem Gesicht erkennen, wundert mich aber auch nicht. Das restliche Wochenende das eher noch ruhig verlaufen am Sonntag legte ich und unser Hausherr noch die Fundamente für ein neues Schlafgemach mit Vorhaus und wir quatschten und spielten noch ein paar Runden Karten. Glücklicherweise ist die Schwellung jetzt schon einigermaßen zurückgegangen, daher glauben wir, dass es nicht so ernst ist.


Kommentare:

  1. Hey ihr Botschal! :)
    Also ich hab mir ja vor 2 Monaten ca. das Bandl eingerissen da war der Fuß auch sehr geschwollen.. wenn der Fuß blau wird (innerer Bluterguss) deutet das auf eine Verletzung eines der 3 Bänder hin.. auf alle Fälle wenn immer es geht den Fuß hochlagern und kühlen, ganz wichtig bis die Schwellung ganz zurück geht! Wenn das nicht richtig heilt und man den Fuß dann überlastet kann sie das noch Jahre mitschleppen und wird ihn dann immer noch was spüren..
    Ich hoffe das hilft euch vl ein bisschen weiter..
    LG! Kati

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  2. Hey :) danke für die Information, die Schwellung ist glücklicherweise schon wieder zurückgegangen und sie kann den Fuß schon wieder voll belasten, aber danke für deine Hilfe :)

    Lg aus Ghana

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